unabhängige Baufinanzierungsberatung
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Geborene Bauherren gibt es wenige. Die meisten Kaufinteressenten werden zu einem, wenn die Suche allzu lange dauert. Wer sie fragt, warum sie ein Haus bauen, hört häufig: „Ich habe so viel angeschaut und nichts passte zu uns - da haben wir uns getraut!". Die wenigsten sagten von Anfang an: „Ich baue selbst".
Freilich, wer ein Teil vom Familiengrundstück geschenkt bekommt oder den Garten der Verwandtschaft zum Freundschaftspreis bebauen darf, dessen Bau-Entschluss steht schnell fest. Alle anderen sollten für sich klären, wonach sie suchen: Baugrund oder Grundstück mit Haus? Eine Pro- und Contra-Liste gibt Aufschluss.
Vorteile bei gebrauchten Immobilien
Bild vor Augen: Architektur, Gartengröße, Zimmeraufteilung, Zufahrt - all das lässt sich besichtigen. Wer sich in das 50er-Jahre-Häuschen oder die stattliche Landhausvilla verliebt, hat sein Haus vor Augen und braucht es nicht erst entwerfen. Bauherren müssen dagegen hohe planerische Kompetenz und Vorstellungskraft haben.
Individualität: Mit ausreichendem Budget lassen sich gebrauchte Immobilien nach eigenem Geschmack umgestalten. Energetisch sanieren, Wände versetzen, Wandfarben wählen, Böden verändern - all das macht auch Hauskäufer zu kleinen Bauherren. Aber Vorsicht: Budget im Auge behalten! Sonst greift schnell die Lebensweisheit: „Bist du reich und bist du dumm, kauf ein Haus und bau es um!"
Schneller Umzug: Wer keine Sanierung braucht, wenig verändern möchte, zieht schneller ein. Streichen, neue Böden, Fassade - all das geht binnen weniger Wochen.
Nachteile bei gebrauchten Immobilien
Mängel: Wer ein gebrauchtes Haus kauft, übernimmt es „wie es steht und liegt", so heißt es im Kaufvertrag. Nur arglistig verschwiegene Fehler machen einen Hauskauf unwirksam. Käufer müssen daher umso genauer die Qualität des Objektes prüfen. Bausachverständige (etwa von Dekra, TÜV oder freie Anbieter) begleiten Interessenten bei der Besichtigung, zeigen Kältebrücken, Schimmel, Feuchtigkeit und andere Fehler und helfen, ein angemessenes Angebot abzugeben. Selbst wenn sich Mängel erst hinterher zeigen, ist nicht alles verloren.
Eingeschränkte Gestaltung: Individualisten haben es im Gebrauchthaus schwerer. Je nach Baustil und -substanz sind der individuellen Raumaufteilung technische oder finanzielle Grenzen gesetzt. Zwar lässt sich nahezu alles versetzen: Rohre, Heizkörper, Bäder, Wände, Treppenhäuser oder Fenster. Auch einbauen lässt sich vieles; etwa ein Kamin an der Außenwand oder eine Fußbodenheizung. Doch der Aufwand muss sich lohnen. Wer einen späteren Verkauf im Blick hat, sollte gerade die Umbaukosten so moderat wie möglich halten. Viele individuelle Extras zählen nicht beim Wiederverkaufswert. Merken Sie sich: „Nur Liebhaber zahlen für Liebhaberei". Kapitalanleger und Wiederverkäufer halten sich bei Sonderwünschen zurück.
Vorteile von einem Neubau
Flexibilität: Grundriss, Architektur, Dachform - nirgends sind Individualisten besser aufgehoben. Sie dürfen alles selbst entwerfen und je nach Baupartner auch umwerfen und neu planen. Tipp: Mindestens zwei Monate reine Planungszeit einkalkulieren. Das Ideal von Grundriss, Hausgröße und Ansichten - all das braucht Zeit zu wachsen. Niemand entscheidet an einem Wochenende, wie er die nächste Zeit oder sein Leben lang wohnen möchte. Die meisten haben drei bis fünf Grundrissvarianten, bevor der Auftrag unterschrieben wird.
Einmaligkeit: Wer selbst baut, kann sich in Stein oder Holz selbst verwirklichen. Ob ein Nachbau der 1920er-Jahre Villa oder reiner Bauhaus-Stil: Nur Bauamt und Bauphysik setzen Grenzen. Auch wer seine eigene Energieansicht umsetzen will, kommt zum Zug: Null-Energie-Haus, Energiestandards, Holz- oder Steinbauweise - wer baut, gestaltet.
Mitsprache: Wer baut, entscheidet - viel, stetig und binnen kurzer Zeit. Auf der Baustelle können Bauherren trotz Werksplanung und Architektenentwurf stets mitreden. Ob Mauer-Auslass in der Duschkabine oder zusätzliche LAN-Dosen in den Zimmern: Umplanungen sind immer möglich, aber meistens teuer.
Bauherrengefühl: Schöpfer der eigenen Wohnideen zu sein beflügelt und lässt viele Anstrengungen und Ärgernisse während der Bauphase vergessen. Wer baut, macht einen Crashkurs in Projektmanagement: Aufträge ausschreiben, prüfen, vergeben, abnehmen und zahlen - und das oft parallel, mit verschiedenen Handwerkern. All das schult das Organisationstalent und schärft den Blick fürs Wesentliche.
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Lexikon zur Baufinanzierung
Damit Sie sich nicht mühsam durch verschiedene Seiten klicken müssen, erklären wir im Baufinanzierungslexikon leicht und verständlich alle Begriffe rund ums Thema Baufinanzierung.

• Anziehende Renditen bei Staatsanleihen verteuern Refinanzierung
• Notenbanken im Spagat zwischen Inflationskontrolle und Schuldenkrise / EZB bleibt (noch) abwartend, aber der Druck nimmt zu
• Bauzins-Trendbarometer: Mehrheit sieht steigende Zinsen in 2022
Das Gebot der Stunde ist eine Finanzierung, die einem steigenden Zinsumfeld gewachsen ist. Kreditnehmer sollten längere Zinsfestschreibungen prüfen. Durch Zinsbindungen von 15 oder 20 Jahren lässt sich das heutige Zinsniveau bis zu einem Zeitpunkt sichern, zu dem ein Großteil des Darlehens bereits abbezahlt ist. Das senkt das Risiko einer teuren Anschlussfinanzierung in der Zukunft. Die Aufschläge fallen moderat aus. 15-jährige Laufzeiten kosten derzeit etwa 2,5%. Darlehen mit 20 Jahren Zinssicherheit gibt es aktuell für knapp unter 3%. Kunden, deren Zinsbindung bald ausläuft, sollten sich erkundigen, inwiefern sie die jetzt noch günstigen Zinsen für den Anschlusskredit festschreiben können. Das geht oft viele Monate vorher. Sinnvoll können auch Forward-Darlehen sein, mit dem sich Interessenten das günstige Niveau auch mehrere Jahre im Voraus sichern können. Wer zum Bespiel vor sieben oder acht Jahren ein Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung abgeschlossen hat, sollte sich jetzt nach den Konditionen für ein Forward-Darlehen erkundigen.
In den nächsten Wochen sehen viele Markt-Experten nach dem Anstieg nun vorerst kein großes weiteres Aufwärtspotenzial. Im Verlauf des Jahres indes könnte es nach Meinung der Mehrheit mit den Konditionen weiter bergauf gehen.
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Quelle: Prohyp
Tipps für den Immobilienkauf
• Was ist mein Lebensplan? Überlegen Sie ausreichend: Möchte ich mich für lange Zeit an einen Wohnort binden? Oder möchte ich für mögliche Arbeitsplatzwechsel flexibel bleiben? Denn ein Haus zu kaufen, wird vermutlich eine der wichtigsten Entscheidungen Ihres Lebens sein.
• Beurteilen Sie ihre finanziellen Möglichkeiten realistisch. Wollen und können Sie über einen sehr langen Zeitraum Darlehensraten zuverlässig tilgen? Es empfiehlt sich, bereits vor der Haussuche zu einem Finanzberater zu gehen. Er ermittelt anhand Ihrer Möglichkeiten, wieviel Immobilie Sie sich leisten können und welche Häuser wohl ein Traum bleiben werden.
• Bodenrichtwerte geben eine Orientierung darüber, wieviel Grund und Boden aktuell wert sind.
• Gucken Sie über den Speckgürtel hinaus. Nah an der Stadt zu wohnen, hat durch Verkehrsanbindungen und vorhandene Infrastruktur Vorteile: Aber es ist zumeist auch am Teuersten. Die Bodenrichtwerte haben sich in den vergangenen zehn Jahren vielerorts verdreifacht. Günstiger wird es, wenn man in größeren Kreisen Ausschau hält. Wichtig immer: eine gute Verkehrsanbindung für den Arbeitsweg.
• Suchen Sie auf unterschiedlichen Wegen. Es kann, muss aber nicht immer der Makler sein, der Ihnen bei der Suche hilft. Mitunter findet man sein Haus auch über eine private Zeitungsannonce oder bei einer Zwangsversteigerung.
• Vergleichen Sie Kredite. Unabhängige Finanzierungsberater vor Ort suchen gute Angebote bei einer Vielzahl von Banken. Das erspart Ihnen den eigenen Gang von Bank zu Bank.
• So viel wie möglich an Eigenkapital zusammenkratzen, damit die Kreditsumme so gering wie nötig ausfällt, Zinszahlungen und Laufzeit gedrosselt werden. Ein Zuschuss der Eltern oder eine Erbschaft können helfen.
• Wählen Sie eine realistische Höhe der Darlehensrate. Sie sollte etwa ein Drittel des Haushaltseinkommens betragen. Es muss auch noch genug Geld für Betriebskosten und Reparaturen am Haus bleiben.
• Achten Sie auf die Details bei den Kreditkonditionen. Nicht nur der Zinssatz ist wichtig. Die Laufzeit gibt Auskunft darüber, wie lange Sie zu diesem Zinssatz die Raten zahlen können. Nach Ablauf der Laufzeit können evtl. höhere Zinskonditionen üblich sein. Durch eine längere Laufzeit haben Sie also mehr Zinssicherheit, die die Banken wiederum oft mit einem höheren Zinssatz verknüpfen. Laufzeiten von 15 oder 20 Jahren sind zu empfehlen. Die anfängliche Tilgung sollte 2% oder besser 3% betragen.
• Zum Kaufpreis kommen ca. 12% Nebenkosten hinzu: Das sind etwa 2% für Notarkosten und Grundbucheintrag, bis zu 6,5% Grunderwerbsteuer sowie Maklergebühren. Letzte werden seit Ende vergangenen Jahres auf Käufer und Verkäufer aufgeteilt und betragen max. 3.57%. Auch Gutachten und Umbauarbeiten können ins Geld gehen.
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